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02.07.2018, 14:51 Uhr | Bildquelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de, 02.07.2018
VRS-Projekt liefert Kartenherstellern die speziellen Daten für eine Lkw-Navigation:
Daten werden für alle Dienstleister auf dem Mobilitätsdatenmarktplatz eingestellt
Das Ministerium für Verkehr teilt mit:
Das beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg angesiedelte und vom Ver­kehrsministerium beauftragte Projekt zu einer effizienten und stadtver­träglichen Lkw-Navigation im Rheinland hat ein weiteres wichtiges Zwi­schenziel erreicht. Ab sofort können den Herstellern von Navigationskar­ten erste Daten aus den Kommunen der Kooperationspartner zur Verfü­gung gestellt werden.
Grundlage sind die Daten, die von der vom VRS-Projekt „mobil-im-rheinland“ entwickelten Software SEVAS (Software zur Eingabe, Ver­waltung und Ausspielung von Vorrangrouten und Restriktionen im Schwerlastverkehr) generiert wurden. Diese technische Plattform wurde im Juli 2017 freigeschaltet. Nach einer erfolgreichen Testphase mit aus­gewählten Kommunen konnten ab Dezember 2017 alle 129 Kooperati­onspartner ihre Daten eingeben.
Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Indem wir diese Daten bereitstellen, sind wir unserer gemeinsamen Absicht einen entscheidenden Schritt näher gekommen: Wir unterstützen die Logistikbranche und die Kom­munen des Landes dabei, die Lkw-Verkehre effizient zu führen“. Lkw sollen problemlos durch die Kommunen fahren können – nicht in Sack­gassen, engen Straßen oder unter Brücken stecken bleiben.
Derzeit können 148 Städte und Gemeinden aus dem Rheinland ihre Da­ten in die Software eingeben. Dazu werden mithilfe einer mobilen App die Verkehrszeichen vor Ort erfasst. Das Besondere dabei ist, dass die Kamera des Smartphones das Verkehrszeichen erfasst, es automatisch erkennt und den georeferenzierten Standort hinzufügt.
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Ab dem 29. Juli 2018 werden die bereits vorhandenen Daten an den Mobilitätsdatenmarktplatz MDM übergeben. Der MDM ist die zentrale Drehscheibe für Mobilitätsdaten in Deutschland und bietet unterschied­lichste Daten zur Verbesserung der Verkehrsinformationen.
Den Kartenherstellern und den Anbietern von Navigationsdienstleistun­gen für den Schwerverkehr stehen somit flächendeckend für die Region Informationen aus dem kommunalen Bereich über Vorrangrouten und Restriktionen für den Schwerlastverkehr in hoher Qualität zur Verfü­gung, um die Routenführung zu optimieren.
Das Verkehrsministerium beabsichtigt aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem Rheinland, das Projekt auf ganz Nordrhein-Westfalen auszudeh­nen.
Pressekontakt: benjamin.jeschor@vrsinfo.de, Tel. 0221-20808-471 Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierunghttp://www.land.nrw 

 

Das Ministerium für Verkehr teilt mit:
Das beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg angesiedelte und vom Ver­kehrsministerium beauftragte Projekt zu einer effizienten und stadtver­träglichen Lkw-Navigation im Rheinland hat ein weiteres wichtiges Zwi­schenziel erreicht. Ab sofort können den Herstellern von Navigationskar­ten erste Daten aus den Kommunen der Kooperationspartner zur Verfü­gung gestellt werden.
Grundlage sind die Daten, die von der vom VRS-Projekt „mobil-im-rheinland“ entwickelten Software SEVAS (Software zur Eingabe, Ver­waltung und Ausspielung von Vorrangrouten und Restriktionen im Schwerlastverkehr) generiert wurden. Diese technische Plattform wurde im Juli 2017 freigeschaltet. Nach einer erfolgreichen Testphase mit aus­gewählten Kommunen konnten ab Dezember 2017 alle 129 Kooperati­onspartner ihre Daten eingeben.
Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Indem wir diese Daten bereitstellen, sind wir unserer gemeinsamen Absicht einen entscheidenden Schritt näher gekommen: Wir unterstützen die Logistikbranche und die Kom­munen des Landes dabei, die Lkw-Verkehre effizient zu führen“. Lkw sollen problemlos durch die Kommunen fahren können – nicht in Sack­gassen, engen Straßen oder unter Brücken stecken bleiben.
Derzeit können 148 Städte und Gemeinden aus dem Rheinland ihre Da­ten in die Software eingeben. Dazu werden mithilfe einer mobilen App die Verkehrszeichen vor Ort erfasst. Das Besondere dabei ist, dass die Kamera des Smartphones das Verkehrszeichen erfasst, es automatisch erkennt und den georeferenzierten Standort hinzufügt.
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Ab dem 29. Juli 2018 werden die bereits vorhandenen Daten an den Mobilitätsdatenmarktplatz MDM übergeben. Der MDM ist die zentrale Drehscheibe für Mobilitätsdaten in Deutschland und bietet unterschied­lichste Daten zur Verbesserung der Verkehrsinformationen.
Den Kartenherstellern und den Anbietern von Navigationsdienstleistun­gen für den Schwerverkehr stehen somit flächendeckend für die Region Informationen aus dem kommunalen Bereich über Vorrangrouten und Restriktionen für den Schwerlastverkehr in hoher Qualität zur Verfü­gung, um die Routenführung zu optimieren.
Das Verkehrsministerium beabsichtigt aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem Rheinland, das Projekt auf ganz Nordrhein-Westfalen auszudeh­nen.
Pressekontakt: benjamin.jeschor@vrsinfo.de, Tel. 0221-20808-471 Leonie.Molls@vm.nrw.de, Tel. 0211-3843-1042
Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.land.nrw